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19.06.2017 .

DDV-Präsident Tapp im Interview mit Deutschlandradio Kultur

"Nicht die Entscheidungsfreiheit minimieren", lautete eine der zentralen Aussagen von DDV-Präsident Patrick Tapp im heutigen Live-Interview mit Deutschlandradio Kultur zum Thema "Verbraucherschutz" anlässlich des deutschen Verbraucherschutztages.

Auf die Frage, ob sich der Verbraucherschutz in den letzten Jahren in Deutschland grundlegend verändert habe, antwortete Tapp, dass die Ansiedlung des Verbraucherschutzes im BMJV zu verschiedenen Initiativen geführt habe, die der DDV nicht unkritisch sehe. So warnte Tapp beispielsweise vor "parallelen Strukturen" beim Schutz der Verbraucher.

Tapp wörtlich: "Zum Beispiel im Datenschutz. Hier drohen natürlich auch dann parallele Strukturen, wir haben Landesdatenschutzbeauftragte - wenn jetzt parallel dazu Verbraucherschutzzentralen auch noch mit diesen Aufgabenfeldern betraut sind, kann das am Ende dazu führen, dass der Verbraucher weniger Rechtssicherheit hat, als er vorher hatte."

Bezogen auf die Frage, ob es Bereiche gibt, in denen Patrick Tapp sich einen stärkeren Verbraucherschutz wünscht, hob er hervor, dass Verbraucherschutz die Leitplanke bzw. gesetzlichen Rahmenbedingungen bildet unter denen Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern stattfindet. Gleichzeitig forderte Tapp, dass Verbraucherschutz den Verbraucher stärker informieren und nicht bevormunden sollte.

"Informationspflichten sind für den Verbraucher wichtig, darauf kann ich meine Entscheidung treffen. Aber wenn ich in jedem einzelnen Fall durch Bevormundung oder durch Eingriffe diese Entscheidungsfreiheit minimiere, kommt am Ende des Tages auch kein mündiger oder ein Verbraucher dabei raus, der sich dann auch wirklich im Markt vernünftig bewegen kann", so Tapp.

Das gesamte Interview mit Patrick Tapp ist unter dem nachfolgenden Link abrufbar.

Zum gesamten Interview vom 19. Juni

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