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Dialogmarketing entwickelt sich ständig weiter, definiert sich immer wieder neu und bekommt jetzt den Wettbewerb, den es verdient: Der MAX Award bringt Arbeiten und Agenturen groß raus und macht sie zu Multiplikatoren. Mit 33 Kategorien, die das ganze Spektrum des Dialogs aufzeigen. Mit gleichen Chancen für alle Einreichungen aus dem deutschsprachigen Raum. Mit der wahrscheinlich kritischsten Jury überhaupt: der Öffentlichkeit. Denn MAX ist von Anfang anders. Er will wissen: Welche sind die besten Dialog-Arbeiten des Jahres? Dabei entscheidet nicht nur die kreative Idee oder der gemessene Erfolg, sondern auch ein Online-Voting. Über virale Effekte und den verstärkten Einsatz von Social Media in der Kommunikation soll der MAX eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Einreichungsfrist ist vom 6. März bis zum 28. April 2017. Der Abend der Preisverleihung findet am 28. September 2017 in Berlin statt.

Heute ist die Anzahl an „Touchpoints“ mit den Kunden größer denn je – Agenturen und Anwender von Dialogmarketing müssen ihren Kunden das gesamte Portfolio an Dialogkanälen anbieten, sinnvoll miteinander kombinieren und kanalübergreifend auswerten können, um erfolgreich zu sein. Dialogmarketing ist deutlich digitaler und wichtiger geworden. Der MAX Award ist ein Dialogmarketing Wettbewerb, der diesen Entwicklungen gerecht wird. Er stellt sich im wahrsten Sinne des Wortes der breiten Öffentlichkeit und geht dabei einen völlig neuen Weg: Denn die Gewinner werden im Rahmen eines Online Votings ermittelt und nicht durch eine Jury.

Dazu Michael Koch, Jury-Präsident des MAX Award: „Dialogmarketing ist keine Einbahnstraße – ein ausgezeichneter Dialog muss sowohl vom Sender als auch vom Empfänger einer Botschaft als solcher empfunden werden.“ Eine Fachjury, so Koch weiter, könne das zwar in Teilen leisten. Doch: „Ich muss auch diejenigen zu Wort kommen lassen, die angesprochen wurden.“

33 Kategorien bilden das gesamte Spektrum des Dialogmarketings ab

MAX steht für Marketing Excellence und ein Maxium an Kreation und Effizienz. Außerdem bringt der Name zum Ausdruck, dass Dialogmarketing stets persönlich und individuell ist. „Der Name ist bewusst in Form einer Person gewählt – schließlich ist es die Beziehung von Mensch zu Mensch, die erfolgreichen Dialog ausmacht“, so Matthias Berndt, Managing Director bei Publicis in Hamburg und Mitglied der Max Award Jury.

Den Teilnehmern stehen beim MAX insgesamt 33 Kategorien zur Wahl, die das gesamte Spektrum des Dialogmarketing abbilden. Darunter befinden sich beispielweise Kategorien wie Neukundengewinnung, Kundenbindung oder Kundenrückgewinnung aus der Gruppierung „Consumer Lifecyle“. „Dialogische Intelligenz“ lautet eine weitere Gruppe in der Kategorien wie Best Use of Data, Marketing Automation oder Datengenerierung zu finden sind. Hier geht es um Arbeiten, die nachweislich den Umsatz durch den geschickten Einsatz von Daten bzw. durch die automatisierte Ausspielung der Kampagne steigern konnten.Die Kategorien Viraler Dialog und Digitaler Dialog aus der Gruppe „Mediale Aussteuerung“ sollen insbesondere Social Media Agenturen und Digitalagenturen ansprechen. Für Einreicher besonders innovativer Kampagnen sind die Kategorien Media Innovation und Dialog Innovation sicherlich interessant. Als letztes Beispiel sei an dieser Stelle auf die Kategorie Prototyp hingewiesen, in die Kampagnen eingereicht werden können, die proaktiv von Agenturen entwickelt und nicht vom Kunden beauftragt und finanziert wurden.

Wenn eine Kampagne Stärken in verschiedenen Dialog-Aspekten hat, können Einreicher ihre Gewinnchancen durch das Einreichen in mehreren Kategorien entsprechend erhöhen. Ebenfalls neu: Kampagnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum können in alle Kategorien eingereicht werden und haben beim MAX die gleichen Chancen.

Öffentliches Online-Voting entscheidet über die Gewinner

Das Herzstück des MAX Award ist eine digitale Ausstellung der 30 besten Dialogkampagnen des Jahres. Eine öffentliche Onlineabstimmung entscheidet über die Sieger des Wettbewerbs. Die Vorauswahl geschieht in zwei Stufen: Zunächst tagen Qualifizierungsjuries an den Standorten Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. In dieser ersten Phase werden alle eingereichten Arbeiten in ihrer jeweiligen Kategorie einer ganzheitlichen Betrachtung unterzogen. Die Arbeiten werden - anders als bei Wettbewerben üblich – ausschließlich im offenen Dialog diskutiert und auch die Abstimmung erfolgt offen. Eine geheime Punktevergabe gibt es beim MAX nicht. In einer zweiten Runde legt eine Entscheidungsjury fest, welche der Arbeiten es auf die Shortlist zur öffentlichen Abstimmung schaffen. Kategorien spielen bei der Wahl der besten Kampagnen keine Rolle mehr, sondern alleine die Antwort auf die Frage: Was macht diese Arbeit zu einer der 30 besten Kampagnen des Jahres? „Das ausufernde Sammeln von Awards mit ein und der selben Arbeit, wie es bei anderen Wettbewerben Gang und Gäbe ist, gibt es bei MAX nicht“ kommentiert Michael Koch. „Eine Arbeit kann nur einen MAX gewinnen. Das macht Ihn so wertvoll und begehrenswert.“

Welche Arbeiten das genau sind, entscheidet schließlich die Finalrunde: das Online-Voting. Dabei zeigen Kommentierungen der Jury auf, welche Dialog-Aspekte die hier zur Wahl gestellten Arbeiten zu den Besten des Jahres machen und helfen den Abstimmenden bei der Entscheidungsfindung. Selbstverständlich werden die einreichende Agentur und der Auftraggeber bei der Ausstellung mit veröffentlicht. Das Spannende dabei ist, dass weder die Einreicher noch die Vertreter der beiden Juryvorrunden wissen, wer die Gewinner sind. Die Abstimmungsergebnisse sind anonymisiert und bleiben bis zum Abend der Preisverleihung unbekannt.

Michael Koch über das Jurierungssystem des MAX Award: „Beim MAX zählen Argumente statt Punkte. Über alle Arbeiten wird in den beiden vorgelagerten Juryrunden offen miteinander diskutiert und abgestimmt. Die Gewinner bestimmen im Anschluss die Teilnehmer des Online Votings. Diese Form der Abstimmung über die Gewinner bietet maximale Transparenz und Interaktion mit der breiten Öffentlichkeit.“

Wichtige Termine rund um das Event

Die Einreichungsfrist beginnt am 6. März 2017. Am 28. April 2017 endet die verlängerte Einreichungsfrist mit einem Aufschlag auf die Teilnahmegebühren.

In der Zeit vom 28. August bis zum 17. September findet Online-Voting statt. Über eine Registrierung ist jeder herzlich dazu eingeladen, sein Votum im Netz abzugeben und seine persönlichen drei Favoriten auszuwählen.

Die Preisverleihung ist am Abend des 28. Septembers in Berlin. Alle 30 Arbeiten, die es auf die Shortlist geschafft haben und zum Online-Voting zugelassen sind, erhalten eine Medaille. Auszeichnungen gibt es beim MAX Award nicht mehr. Die Vergabe von Gold, Silber und Bronze orientiert sich an den bei der Online Abstimmung vergebenen Punkten. Die Arbeit mit den meisten Punkten wird zum „Best in Show“ gekürt.

Der neue Wettbewerb soll die Wahrnehmung des Dialogmarketing sowohl bei Kunden und Agenturen als auch in der Öffentlichkeit erhöhen. Gleichzeitig schafft der neue Award eine bessere Differenzierung von anderen Awardshows. „Damit soll das Dialogmarketing gestärkt und das Bewusstsein für die Branche gefördert werden. Wer MAX hört, soll künftig damit exzellente Dialogkampagnen in Verbindung bringen“, erklärt DDV-Präsident Patrick Tapp die Überlegungen zum MAX Award.

Weiter resümiert Tapp: „Heutzutage ist Kommunikation fast immer dialogisch. Egal über welches Medium und über welchen Kanal. Mit dem MAX Award haben wir einen neuen Wettbewerb für das Dialogmarketing geschaffen, der transparent ist, sich der Öffentlichkeit mutig stellt und diese einbezieht. Wir sind davon überzeugt, dass ein Award als Auszeichnung für exzellente Dialogkampagnen in Deutschland einen festen Platz braucht und der MAX Award diesen Platz einnehmen wird.“

Virale Effekte durch die Einbindung der Öffentlichkeit

Verantwortlich für die begleitende Kampagne zur Einführung des MAX Award ist die auf Events spezialisierte Agentur EastEnd. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung zählt sie zu den Top 3 Eventagenturen in Deutschland und bietet ganzheitliche strategische Beratung, Konzeption und die Realisierung von Events. Neben dem neuen Logo, der neuen Siegertrophäen und natürlich auch einem neuen Veranstaltungskonzept stand vor allem der kommunikative Ansatz im Mittelpunkt des Konzepts. Hier setzt die Agentur sowohl bei der Bekanntmachung als auch der Generierung von Einreichungen und der Entscheidung über die Gewinner auf die Kommunikation in Social Media. „Der MAX Award ist perfekt für Online Maßnahmen geeignet. Für uns war es wichtig dem MAX ein frisches, freches und innovatives Gesicht zu geben. Dabei steht ein starker Dialog mit Unternehmen, Agenturen und den Kreativen im Fokus, wie das Online Voting unterstreicht“, sagt Kreativchef Marc Dalkolmo von EastEnd. Die Kommunikation erfolgt dabei in mehreren Stufen auf Facebook, Twitter und Instagram. Nach der Bekanntmachung des MAX Award dienen mehrere Kommunikationsphasen im weiteren Verlauf der Kampagne dazu, die Spannung bis zum Event am 28. September in Berlin kontinuierlich zu steigern.

Weitere Informationen unter www.max-award.de

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