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Paradigmenwechsel in der Politik

Zur Neuausrichtung der Verbraucherpolitik der Bundesregierung äußert sich der Präsident des Deutschen Dialogmarketingverbandes, Patrick Tapp, gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S., Ausgabe vom 8. Februar 2015, S. 17) wie folgt:

„Wir erleben gerade einen Paradigmenwechsel in der Politik. Das Verbraucherschutzministerium betreibt eine sehr rigide Stimmungspolitik – und der Verbraucher wird entmündigt.“ Der DDV-Präsident wurde von der F.A.S. zur Politik des Staatssekretärs im Verbraucherschutzministerium, Gerd Billen, befragt. Billen wird von zahlreichen Wirtschaftsverbänden, auch dem DDV, insbesondere wegen dessen Plänen kritisiert, sogenannte „Marktwächter“ einzuführen. Sie sollen unlautere Praktiken aufdecken und Hinweise an die Aufsichtsbehörde weitergeben.

Tapp hatte sich zuvor bereits in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ in einem Leserbrief mit diesem Thema kritisch auseinandergesetzt. Tapp schrieb unter anderem: „Unter dem Vorwand der Fürsorge will Verbraucherschützer Billen die freie Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten einschränken. Er argumentiert, der Verbraucher habe die Qual der Wahl und entscheide auch emotional und spontan. Ja, wo leben wir denn? Der Verbraucher, den die Politik an anderer Stelle sonst gerne als mündigen Wähler bezeichnet, ist sehr wohl in der Lage, sich vor einer Kaufentscheidung ordentlich zu informieren. Auch sei ihm doch die Freiheit gegönnt, sich spontan und emotional zu entscheiden, wenn es ihm gefällt.“ Tapp weiter: „Statt einem Marktwächter brauchen wir wohl inzwischen eher einen Wächter, der uns Wähler und Verbraucher vor irrlichternder Politik schützt. Der mündige Wähler nimmt für sich in Anspruch, unbewacht frei entscheiden zu dürfen, denn wer nicht mehr frei entscheiden darf, über den wird am Ende entschieden. Und diese Freiheit gilt es zu bewachen, nicht den Markt.“

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