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07.04.2020.

Erklärung des ZAW-Präsidiums zur Corona-Krise

Das Präsidium des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat eine Erklärung zur Corona-Krise abgegeben. Patrick Tapp ist Mitglied des ZAW-Präsidiums und vertritt die Interessen des DDV im ZAW-Dachverband. Damit auch nach der Krise ein funktionierender und wettbewerbsfähiger Medien-/Werbeträger-, Agentur-, Produktions- und Dienstleistermarkt für die Marktkommunikation der deutschen Wirtschaft besteht, appelliert das ZAW-Präsidium an die Politik und Branche. So müsse das am 6. April beschlossene Hilfspaket zur Schließung der Mittelstandslücke aufgrund der erforderlichen Bonitätsprüfung optimal administriert werden. Auch seien gezielte weitere Verbesserungen für unbürokratische Soforthilfen mit voller Staatshaftung zur Liquiditätssicherung der mittelständischen Unternehmen notwendig. Da der Zinssatz des Soforthilfeprogramms über dem Niveau anderer Förderprogramme liege, dürften Verbesserungen nicht ausgeschlossen werden.

Das ZAW-Präsidium appelliert auch an die Werbewirtschaft. So sei gerade in diesen Zeiten ein solidarischer Lastenausgleich mehr denn je erforderlich. Eine vom ZAW (vor der Corona-Krise) erstellte umfassende Analyse empirischer Studien belege, dass kurzfristige Ausrichtungen oftmals ineffizient seien. Die Daten zeigten, dass Werbung in Rezessions- im Vergleich zu Wachstumsphasen nicht geringer wirke und zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen führen könne.

Bund, Länder und die EU müssten die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen jetzt stärken – insbesondere dadurch, dass bestehende oder vor der Krise geplante Gesetze und Regelungen, die hemmende Wirkung entfalteten oder die Refinanzierung von Medienangeboten gefährdeten, aussortiert würden und wachstumsfreundlichen Konzepten und Maßnahmen Vorfahrt eingeräumt würde. Dies sei beispielsweise bei Änderungen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen des Telemediengesetzes und den Vorschlägen zur ePrivacy-Verordnung zu berücksichtigen.

Zur Meldung des ZAW-Präsidiums

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