• Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

    Kennwort vergessen?

Ihre Ansprechpartner

Gerne stehen die Mitarbeiter der DDV-Geschäftsstelle für Ihre Fragen zur Verfügung. Hier finden Sie die direkten Kontakte für häufige Fragen. Eine Liste aller Mitarbeiter finden Sie auf der Seite Geschäftsstellen.

Fragen zur Mitgliedschaft:

Martina Rambach

E-Mail: m.rambach@ddv.de

Tel: 069 401 276-522

Fax: 069 401 276-599

Presseanfragen

Boris von Nagy

E-Mail: b.vonnagy@ddv.de

Tel: 069 401 276-513

Fax: 069 401 276-599

Fragen zur Website

Bettina Höfner

E-Mail: b.hoefner@ddv.de

Tel:069 401 276-541

Fax: 069 401 276-599

Sonstige Anfragen

Martina Klein

E-Mail: info@ddv.de

Tel: 069 401 276 500

Fax: 069 401 276 599

.

Zahlen zum Dialogmarketing

Eine grundlegende Studie erfasst die Investitionen in das Dialogmarketing: Der Dialogmarketing Monitor, darüber hinaus gibt das Konjunktur-Barometer des DDV Aufschluss über aktuelle Trends.

DDV Suche

Mitglied werden

Mitglied werden

Profitieren Sie von einer DDV-Mitgliedschaft.

DDV-Newsletter

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie jetzt unseren DDV-Newsletter

RSS Feed

RSS abonnieren

RSS ist ein Service, mit dem Sie neue Nachrichten automatisch empfangen, sobald sie erschienen sind. Ein RSS Reader ist dafür Voraussetzung.

.

Dialogmarketing Monitor

Bereits seit 1997 ist „die“ Basisstudie über das Dialogmarketing Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post AG (früher: Direkt Marketing Monitor - Direktmarketing Deutschland). Die Studie bildet den Gesamtwerbemarkt in Deutschland vollständig ab und zeigt die Trends im Dialogmarketing auf.  Insgesamt werden neunzehn einzelne Werbeinstrumente aus den drei Bereichen Klassikmedien, Dialogmarketingmedien, Medien mit Dialogelementen erhoben. Der besondere Fokus des Dialog Marketing Monitors liegt dabei auf den Dialogmarketingmedien und den Trends im Dialogmarketing. Ergänzend finden aber auch die Klassikmedien und Medien mit Dialogelementen Berücksichtigung.

Um die vollständigen Werbeaufwendungen abschätzen zu können, werden im Dialog Marketing Monitor sowohl die externen als auch die internen Aufwendungen der Unternehmen für die einzelnen Werbemedien erfasst. Zusätzlich werden die externen Kosten auf die verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette aufgebrochen. Neben der Betrachtung des Gesamtwerbemarktes Deutschland, konzentrieren sich die Analysen auch auf eine Darstellung der verschiedenen Unternehmensgrößenklassen (nach Umsatz) bzw. Branchen.

Wer in Deutschland erfolgreich werben will, setzt auf den Dialog mit dem Kunden. Dem aktuellen Dialog Marketing Monitor der Deutschen Post (DMM 27) zufolge investierten Unternehmen 2014 insgesamt 27,3 Mrd. Euro in Dialogmedien.

Die komplette Studie kann (kostenfrei) direkt bei der Deutschen Post AG bezogen werden:

.

DDV-Konjunkturbarometer

Die Ergebnisse der jährlichen Konjunkturbarometerbefragung des Deutschen Dialogmarketing Verbands lassen eines deutlich erkennen: die wirtschaftliche Situation der Mitglieder des Deutschen Dialogmarketing Verbands (DDV) hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der guten konjunkturellen Entwicklung deutlich verbessert. Etwas mehr als 47 Prozent geben bei der jährlichen Befragung des Verbandes an, dass ihr Umsatz im vergangenen Jahr gestiegen sei (Vorjahr 42,5 Prozent). Bei 26,8 Prozent ist er konstant geblieben (Vorjahr rund 30 Prozent). Mit knapp 24 Prozent liegt das Niveau derer, die angeben, dass Ihr Umsatz gesunken sei, etwa auf dem Niveau des Vorjahres (23 Prozent).

Das positive Klima schlägt sich ebenfalls in der Prognose für das laufende Geschäftsjahr nieder. Drei Viertel aller Befragten (75 Prozent) gehen davon aus, dass die Entwicklung des aktuellen Geschäftsjahres positiv verlaufen wird (Vorjahr 67 Prozent). Etwa 19 Prozent glauben, dass aktuelle Geschäftsjahr werde weniger zufriedenstellend verlaufen (Vorjahr 22 Prozent).

Bei der Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung der gesamten Branche ist das Urteil der Teilnehmer eher verhalten und steht damit in einem gewissen Gegensatz zur persönlichen Einschätzung. Etwa 46 Prozent beurteilen das Geschäftsjahr 2014 als "eher zufriedenstellend" (Vorjahr 57 Prozent) und rund 39 Prozent vermuten, dass sich das vergangene Geschäftsjahr "weniger zufriedenstellend" für die Dialogmarketingbranche entwickelt hat (Vorjahr 25 Prozent). Mit Blick auf das aktuelle Geschäftsjahr ist die Aussicht der Teilnehmer dagegen optimistischer: 58 Prozent glauben, dass sich das laufende Geschäftsjahr zufriedenstellend entwickeln wird (Vorjahr 57 Prozent).

Konjunkturbarometer 2015

.

Weltweite Befragung unter Marketern und Werbern

„Ohne Daten kein erfolgreiches Marketing!“

Eine wegweisende weltweite Studie beleuchtet die Rolle datengesteuerten Marketings und datengesteuerter Werbung in 17 Ländern, darunter Deutschland, Großbritannien, den USA und Neuseeland. Auch der Deutsche Dialogmarketing Verband hatte dazu unter anderem deutsche Werber, Marketer, Dienstleister und Technologieentwickler in einer Online-Umfrage kontaktiert.

Mehr als 80 Prozent der zwischen Juli und September 2014 Befragten (darunter mehr als 3.000 Werber und Marketer, Dienstleister und Technologieentwickler in 17 Ländern) gaben an, dass Daten eine ausgesprochen wichtige Rolle in der Unterstützung ihrer jeweiligen Tätigkeiten spielen. 92,2 Prozent drückten ihre Erwartung aus, dass Daten in den kommenden Jahren noch sehr viel stärker zu ihren Werbe- und Marketingaufgaben beitragen werden.

Die Studie kommt unter anderem zu folgenden Schlüssen:

Es ist ein Bullenmarkt: Mehr als Dreiviertel (77,4 Prozent) der weltweit Befragten gaben an, dass sie von der Praxis des datengesteuerten Marketings und der datengesteuerten Werbung sowie von deren zukünftigen Wachstumsaussichten überzeugt sind. Besonders optimistisch waren bei dieser Aussage die Teilnehmer aus den aufstrebenden Märkten (einschließlich Indien, Brasilien und Südafrika).

Budgets steigen an: Weltweit berichteten 63,2 Prozent der Befragten, dass ihre Ausgaben für datengesteuertes Marketing und datengesteuerte Werbung im vergangenen Jahr gestiegen sind; 73,5 Prozent der Teilnehmer erwarten, dass die Budgets im kommenden Jahr noch weiter steigen werden.

Daten sind digital. Und Digitales bedeutet Daten: Die fünf Werbekanäle, die im vergangenen Jahr den größten Anteil neuer oder erweiterter Budgets eingenommen haben (einschließlich Webseiten-/E-Commerce-Inhalte, soziale Medien, Werbung über mobile Endgeräte, bezahltes Suchmaschinen-Marketing und Online-Display-Werbung) sind allesamt in der digitalen Welt beheimatet.

Es dreht sich alles um die Kunden: Eine Mehrheit der Befragten (52,7 Prozent) gab an, dass „die Notwendigkeit, relevantere Kommunikation zu vermitteln beziehungsweise kundenorientierter zu sein“, zu den wichtigsten Antriebskräften für ihre datenbezogenen Investitionen gehört und alle anderen maßgeblichen Faktoren hinter sich lässt.